HISTORIE 1514/1625 erwarben und verwalteten die Landadelfamilien derer von Horn und von Buddezow (Bützow) umfangreichen Gutsbesitz  u. a. in Gribow. 1669 war Gribow im Besitz Felix Heinrich von Gloeden´s. 1733 erbten die Nachfahren Carl Gustav und Carl Ludwig von Gloeden das Rittergut Gribow und ließen 1785 die erste Schule im Dorf  errichten. Mit Zustimmung der Lehnritter kaufte Theodor Bernhard Bunge das Gut. Bis 1867 stand das Gut selbst noch in Pacht, so  dass die Familie Bunge erst danach übersiedeln konnte. Die Bewirtschaftung durch den Sohn Axel Bunge, der mit viel Pioniergeist und unternehmerischem Geschick agierte, war seit 1875 ein echter Glücksgriff für das Landgut und die Gemeinde Gribow. Bereits 1887  pflügte er seinen Acker mit Dampfkraft. Nach mehreren Bränden von 1888 bis 1891 wurden Kuh-, Bullenstall und andere Gutsgebäude  neu gebaut bzw. ergänzt. Auf Bunges Initiative wurde die zwischen Greifswald und Jarmen verkehrende Kleinbahn für Beförderungs- leistungen der Gribower Land- u. Bauwirtschaft einbezogen. Nach 1945 wurde die Familie Bunge enteignet und das Gutsland an  Neubauern verteilt. ZURÜCK Historie
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